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Acala Wasserfilter Test: Platz 4 im großen Vergleich

Nicole Lange

Von Nicole Lange am 28.11.2025

Gesundheits- und Abnehmcoach

wasserfilter-test-gesundheitsbox

Vielleicht bist du auf den Acala Quell Luna Wasserfilter gestoßen, weil du dir einen natürlichen und stromlosen Wasserfilter wünschst, der mit Glas, Keramik, Aktivkohle und „quellwasserähnlichem“ Geschmack, statt viel Technik und Elektronik punktet.

Auf den ersten Blick wirkt der Acala Wasserfilter genau wie das, was viele sich wünschen: ein ästhetischer Glasfilter, naturnah, ohne Strom, mit Mineralisierung und energetischer Veredelung.

In meinem großen Wasserfilter-Test hat der Acala Quell Luna in einigen Bereichen auch gut abgeschnitten, vor allem bei Materialqualität, Laboranalysen, Mineralisierung und Preis-Leistung.

Gleichzeitig zeigt der direkte Vergleich aber sehr deutlich: Bei Benutzerfreundlichkeit, Hygiene, Geschwindigkeit und Komfort liegt er klar hinter den anderen Systemen zurück.

Mit seiner Gesamtbewertung landet der Acala Wasserfilter deshalb auf Platz 4: ein hochwertiger Naturfilter mit besonderen Stärken, aber auch klaren Grenzen.

In diesem Einzeltest erfährst du:

  • für wen der Acala Quell Luna eine richtig gute Wahl ist
  • warum er trotz guter Qualität und Labordaten nur auf Platz 4 gelandet ist
  • welche Kompromisse du im Alltag einplanen solltest
  • und worauf du achten musst, wenn du dich für ein offenes Schwerkraftsystem entscheidest

Wenn du wissen möchtest, ob der Acala Wasserfilter wirklich zu deinem Alltag passt, lies jetzt weiter.

Kurzfazit vorab: Für wen ist der Acala Wasserfilter ideal und für wen nicht?

Der Acala Quell Luna Wasserfilter ist ein hochwertiger, naturnaher Schwerkraftfilter, der vor allem dann interessant ist, wenn du stromloses, mineralisiertes und energetisiertes Wasser möchtest und bereit bist, im Alltag etwas mehr Zeit und Pflege zu investieren.

Der Acala Wasserfilter ist genau das Richtige für dich, wenn du...

  • ein stromloses Filtersystem ohne Technik, Pumpe oder Elektronik suchst
  • viel Wert auf natürliche Materialien wie Glas, Keramik und hochwertige Aktivkohle legst
  • ein Wasser möchtest, das weich, mineralisiert und „quellwasserähnlich“ schmeckt
  • eher alleine oder zu zweit lebst und pro Tag keine großen Wassermengen brauchst
  • bereit bist, dich mit Pflege, Reinigung und Filterwechsel aktiv zu beschäftigen

Weniger gut geeignet ist der Acala Wasserfilter, wenn du...

  • regelmäßig Flaschen für Schule, Arbeit oder Sport füllst, das wird mit der manuellen Bedienung auf Dauer mühsam
  • eine Familienlösung oder sehr viel Wasser pro Tag brauchst
  • klare, einfache Angaben zu Filtergeschwindigkeit, Pflege und Hygiene erwartest
  • dir möglichst wenig Reinigungsaufwand wünschst (Keramikfilter reinigen/abschleifen, Tank säubern etc. erfordern Zeit und Wissen)
  • Wert auf Sensorik, Erinnerungsfunktionen oder technische Kontrolle legst (z.B. TDS-Anzeige, Filteranzeige)
  • dir eine verlängerte Garantie, Testphasen oder besonders starke Absicherung wichtig sind

Wenn du dir bewusst ein natürliches, stromfreies Filtersystem wünschst und weißt, dass du bereit bist, dich aktiv darum zu kümmern, kann der Acala Quell Luna sehr gut zu dir passen.

Wenn du dagegen Komfort, Geschwindigkeit und einfache Handhabung suchst, kann ein anderes Filtersystem die deutlich bessere Wahl sein.

PLATZ 4

AcalaQuell Luna Wasserfilter

von Acala

Der Acala Wasserfilter Luna ist ein naturnaher, stromfreier Schwerkraftfilter und erzielt in meinem Test den vierten Platz und insgesamt ein befriedigendes Gesamtergebnis. Er richtet sich an Menschen, die ein ruhiges, natürliches Filtersystem mit Mineralisierung und Wasserveredelung bevorzugen.

Die Kombination aus Keramik, Aktivkohle und Zeolith sorgt für eine solide Reduktion typischer Alltagsbelastungen. Besonders positiv ist, dass Acala veröffentlichte Laboranalysen zur Verfügung stellt, unter anderem zu PFAS, Schwermetallen und Pestiziden. Das schafft Transparenz und Vertrauen.

Auch die Materialqualität überzeugt: hochwertige Glasbehälter, wiederbefüllbare Kartuschen und eine nachhaltige, langlebige Bauweise. Im Alltag zeigt sich jedoch, dass der Wasserfilter von AcalaQuell etwas mehr

Achtung, die Filtrationsgeschwindigkeit wird nicht angegeben, der Keramikfilter muss regelmäßig gereinigt bzw. abgeschliffen werden, und für das offene System gibt es keine öffentlich zugänglichen Hygienerichtlinien. Dadurch entsteht ein höherer Pflege- und Zeitaufwand, der für Familien oder Haushalte mit großem Wasserverbrauch weniger praktisch ist.

Sehr gut eignet sich der AcalaQuell Wasserfilter dagegen für Praxen, Yogastudios, Coachingräume oder ruhige Arbeitsbereiche, wo natürliches, weiches Wasser und ein ästhetisches Erscheinungsbild im Vordergrund stehen.


Hier kannst du meinen ausführlichen AcalaQuell Wasserfilter Test lesen.


Preis: 398 €

Bewertung: 62 von 100 Punkten

acala-wasserfilter-test-pic

von 5

3,1

Wirksamkeit

3,5 / 5

Current Progress
Current Progress
Current Progress

Qualität

3,5 / 5

Current Progress
Current Progress
Current Progress

Benutzerfreundlichkeit

2 / 5

Current Progress
Current Progress
Current Progress

Kundenservice

3,5 / 5

Current Progress
Current Progress
Current Progress

Preis-Leistungs-Verhältnis

4 / 5

Current Progress
Current Progress
Current Progress

Vorteile

Nachteile

Naturnahes Schwerkraftsystem ohne Strom

Keramik, Aktivkohle & Zeolith mit veröffentlichten Laboranalysen (u.a. PFAS)

Hochwertige Glasbehälter & handgefertigte Kartuschen

Harmonische Mineralisierung & energetische Wasserveredelung

Persönlicher, sehr zugänglicher Kundenservice

Attraktiver Preis im Naturfilter-Segment

Stromfrei, geräuschlos, kein Abwasser

Großer Vorratstank (ca. 8 Liter)

Einfache Installation

Kein Wasseranschluss nötig

Keine Angaben zur Filtrationsgeschwindigkeit

Manuelle Bedienung, mühsam beim Flaschen befüllen

eher langsame Wasserentnahme (nur Glasweise)

Pflege- und Reinigungsaufwand durch Keramikfilter

Offenes System mit erhöhtem Hygieneaufwand

Keine technische Überwachung der Filterungsleistung oder Erinnerungsfunktionen

Mein Fazit: Der AcalaQuell Luna Wasserfilter ist ein ästhetischer, natürlicher Schwerkraftfilter mit persönlichem Kundenservice und einem sehr angenehm mineralisierten Wasser. Er ist eine gute Wahl für ruhige Umgebungen wie Praxen oder Yogastudios, wo Natürlichkeit, Ästhetik und ein weiches Wassererlebnis im Mittelpunkt stehen.

Für Familien oder Vieltrinker ist der Luna Wasserfilter von Acalaquell aufgrund der langsameren Filtration und des höheren Pflegeaufwands nur eingeschränkt geeignet. Als naturnaher Begleiter bietet er aber eine schöne Alternative für alle, die bewusst stromfrei und mineralisierend filtern möchten.

Alle Produkte des Wasserfilter-Tests im Überblick

Header

TESTSIEGER

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aqua-global-wasserfilter-test-pic
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brita-wasserfilter-test-pic

Produkt

Arktisquelle Wasserfilter

Lotus Vita Wasserfilter

Aqua-Global Wassrfilter

Acala Wasserfilter

Brita Wasserfilter

Zum Angebot

5 % mit Rabattcode [NICOLELANGE5]





Testergebnis

Meine Bewertung

SEHR GUT


Arktisquelle Wasserfilter

12/2025

Meine Bewertung

BEFRIEDIGEND


KAITO Wasserfilter

12/2025

Meine Bewertung

BEFRIEDIGEND


Aqua-Global Flexible Touch

12/2025

Meine Bewertung

BEFRIEDIGEND


AcalaQuell® Luna Wasserfilter

12/2025

Meine Bewertung

AUSREICHEND


Brita yource pro top

12/2025

Wirksamkeit

5 von 5

4 von 5

4 von 5

3,5 von 5

2 von 5

Filtertechnologie

Umkehrosmose-Filtration (RO)

Mehrkammer-Schwerkraftfilter (Keramik + AK + IA)

Umkehrosmose-Filtration (RO)

Schwerkraftfilter (Keramik + AK + Zeolith)

Aktivkohle- & Ionenaustauschfilter

Anzahl der Filterstufen

7

3

3

3

1

Anzahl der Filterstufen

2:1

kein Abwasser (Schwerkraft)

1:1

kein Abwasser (Schwerkraft)

kein Abwasser (AK-Filter)

Filtrationsleistung

✔️

✔️

✔️

✔️

Material- & Gerätequalität

4,5 von 5

3,5 von 5

2,5 von 5

3,5 von 5

2,5 von 5

Verarbeitung & Materialqualität

✔️

✔️

✔️

✔️

✔️

Zertifizierungen

✔️

✔️

✔️

Laboranalysen

✔️

✔️

✔️

Mineralisierung & Energetisierung

✔️

✔️

✔️

Lebensdauer der Filter

✔️

✔️

✔️

✔️

✔️

Sensortechnik

✔️

✔️

Benutzer­freundlichkeit

5 von 5

2,5 von 5

4 von 5

2 von 5

3,5 von 5

Bedienkomfort

✔️

✔️

✔️

Fassungsvermögen & Wasserausgabe

3,5 Liter & 0,6 Liter/Minute

8 Liter & ca. 30 Min/Liter

1,5 Liter & 10-15 Liter/Stunde

8 Liter aber k.A. zur Geschwindigkeit

unbegrenzt, da Leitunsgwasseranschluss

Wartungsaufwand & Filterwechsel

✔️

Reinigungsaufwand & Hygiene

✔️

✔️

Größe & Stellfläche

445 mm × 250 mm × 408 mm

51 × 35 cm (rund)

183 mm × 405 mm × 388 mm

60 x 30 cm (rund)

264 × 382 × 436 mm + Unterschrankbedarf

Lautstärke & Geräuschentwicklung

✔️

✔️

✔️

✔️

✔️

Kundenservice

5 von 5

3,5 von 5

2 von 5

3,5 von 5

3,5 von 5

Garantie & Gewährleistung

✔️

✔️

Lieferzeit & Installation

✔️

✔️

✔️

Support & Erreichbarkeit

Telefon/E-Mail/

Häufige Fragen

Telefon/E-Mail/F&Q/

lokale Händler

Kontaktformular

Telefon/E-Mail/WhatsApp/

Telegram/Kontaktformular

Telefon/ E-Mail/digitaler Kundenbereich

Preis/Leistung

5 von 5

4 von 5

4 von 5

4 von 5

2 von 5

Preis

1.505 €

454 €

895 €

398 €

1.300 €

Zum Angebot

5 % mit Rabattcode [NICOLELANGE5]





Zum Einzeltest

Cell

Absolute Transparenz: Meine Testkriterien im Wasserfilter Test detailliert erklärt

Ich möchte, dass du meinen Wasserfilter Test vollständig nachvollziehen kannst. Deshalb erkläre ich dir genau, welche Kriterien ich angewendet habe und worauf es mir bei jedem einzelnen Punkt wirklich ankommt.

Mein Ziel ist es, dir eine ehrliche, objektive und alltagstaugliche Orientierung zu geben, ohne Marketingversprechen, sondern auf Basis von klaren Fakten, echter Praxiserfahrung und transparenten Bewertungen.

So kannst du sicher sein, dass meine Empfehlungen nicht zufällig entstehen, sondern darauf basieren, wie gut ein Wasserfilter wirklich arbeitet, wie hochwertig er verarbeitet ist und wie verlässlich er sich im Alltag nutzen lässt.

Damit du später leicht vergleichen kannst, findest du hier alle fünf Kategorien, nach denen ich jedes System bewertet habe:

  • Wirksamkeit
  • Material- und Gerätequalität
  • Benutzerfreundlichkeit
  • Kundenservice
  • Preis-Leistungs-Verhältnis

Im nächsten Abschnitt zeige ich dir Schritt für Schritt, worauf es bei jedem dieser Kriterien ankommt und woran du selbst erkennen kannst, ob ein Wasserfilter wirklich zu deinen Erwartungen passt.

Acala Wasserfilter Test – Wirksamkeit

3,5 von 5

Die Wirksamkeit ist ein zentraler Punkt im Wasserfilter-Vergleich. Hier zeigt sich, wie gründlich ein System tatsächlich filtert, wie sinnvoll die einzelnen Stufen aufgebaut sind und welche Schadstoffe zuverlässig reduziert werden können.

Der Acala Quell Luna arbeitet komplett ohne Strom als klassischer Schwerkraftfilter und setzt dabei auf eine Kombination aus Keramik, Aktivkohle und Zeolith, ergänzt durch die hauseigene ReNaWa®-Technologie, die zusätzlich eine natürliche Wasserveredelung anstrebt.

Damit verfolgt Acala einen anderen Ansatz als Osmoseanlagen: weniger technische Komplexität, dafür ein naturnahes Filtersystem mit viel Fokus auf Geschmack und alltägliche Schadstoffe.

Schauen wir uns die Wirksamkeit im Detail an.

Filtertechnologie

3 von 5

Die ReNaWa®-Technologie baut auf drei funktionalen Filterstufen auf:

  1. Keramikfilter (0,2–0,45 µm)
    entfernt Bakterien, Sedimente und grobe Partikel
  2. Hochleistungs-Aktivkohle aus Kokosnussschalen
    filtert Chlor, organische Schadstoffe, Geruchs- und Geschmacksstoffe
    reduziert nachweislich verschiedene Pestizide und Rückstände
  3. Zeolith-Schicht
    bindet positiv geladene Metalle wie Blei, Kupfer oder Nickel
    ergänzt die Aktivkohle um eine weitere Adsorptionsstufe

Diese Kombination bildet die Grundlage der physikalischen Filtration.

Dazu kommen strukturierende Elemente der ReNaWa®-Technologie, die laut Hersteller das Wasser „entspannen“ und „naturnah verwirbeln“. Diese haben keinen Einfluss auf die eigentliche Filtration, werden aber für den Geschmack als positiv empfunden.

Insgesamt liefert Acala eine solide, natürliche Filtertechnologie, ohne die Tiefenreinigung einer Osmoseanlage, aber deutlich umfangreicher als einfache Aktivkohlefilter.

Anzahl der Filterstufen

3 von 5

Acala Quell Luna arbeitet mit drei echten Filterschichten:

  • Keramik
  • Aktivkohle
  • Zeolith

Der Aufbau ist logisch und sinnvoll abgestimmt.

Gegenüber mehrstufigen Osmoseanlagen mit 5–7 Stufen ist das natürlich weniger komplex, aber für einen Schwerkraftfilter ein guter und hochwertiger Standard.

Daher gibt es hier 3 von 5 Punkten.

Abwasserverhältnis/Wasserverlust

4 von 5

Als Schwerkraftfilter erzeugt der Acala Quell Luna kein Abwasser, da keine Membran gespült werden muss. Das macht ihn sehr nachhaltig und alltagstauglich. Jeder Tropfen Wasser gelangt nach der Filterzeit in den Auffangbehälter.

Im Vergleich zu Osmoseanlagen mit 1:1- oder 2:1-Verhältnissen ist das ein klarer Vorteil.

Wichtig bleibt jedoch die Einordnung: Die Filtration ist nicht so tief wie bei Osmose, daher gibt es trotz der hohen Effizienz nicht die volle Punktzahl.

Insgesamt ist der Wasserverlust aber hervorragend, weshalb ich 4 von 5 Punkten vergebe.

Filtrationsleistung

4 von 5

Hier zeigt der Acala Wasserfilter überraschend starke Werte. Es existieren Laborbefunde, die eine sehr hohe Reduktion von PFAS belegen:

  • PFOA: 96,75 % Reduktion
  • PFBA: 95,78 % Reduktion

Diese Ergebnisse stammen aus unabhängigen Tests mit hochkonzentrierten Lösungen. Das ist ein etabliertes Verfahren, um Absorptionsfähigkeiten zuverlässig zu beurteilen. Zusätzlich existieren Tests zur Reduktion verschiedener Metalle, Pestizide und hormonähnlicher Substanzen mittels Aktivkohle und Zeolith. Das ist ein klarer Pluspunkt gegenüber einfachen Aktivkohlefiltern.

Was der Acala Wasserfilter hingegen nicht leistet:

  • keine Filtration von Viren
  • keine Rückhalteraten für Nitrat oder gelöste Stoffe
  • kein TDS-Abfall
  • keine UVC-Keimsperre für stehendes Wasser
  • keine Membranfilterung

Damit liefert er eine gute, aber keine umfassende Schadstoffreduktion wie Osmoseanlagen.

In Summe erreicht Acala daher 4 von 5 Punkten.

Fazit zur Wirksamkeit des Acala Quell Wasserfilters

3,5 von 5

Der Acala Quell Luna ist ein hochwertiger Schwerkraftfilter, der ohne Strom auskommt und mit seiner Kombination aus Keramik, Aktivkohle und Zeolith eine solide und erstaunlich wirksame Filtration bietet. 

Besonders positiv fallen die vorliegenden Labordaten zur PFAS-Reduktion auf, ein Bereich, den viele einfache Filter gar nicht abdecken.

Gleichzeitig bleibt das System technisch deutlich einfacher als Osmoseanlagen und kann bestimmte Stoffgruppen nicht im selben Umfang reduzieren.

Für alle, die ein naturnahes, energiesparendes und geschmacklich weiches Wasser wünschen, ist der Acala Quell Luna eine sehr gute Wahl. Für maximal reine Wasserqualität ist jedoch ein Osmosefilter nach wie vor die stärkere Option.

Acala Quell Luna Wasserfilter Test – Qualität

3,5 von 5

Die Qualität eines Wasserfilters zeigt sich nicht nur in der Filtration, sondern auch in der Wahl der Materialien, der Transparenz der Tests und der Frage, ob ein System im Alltag zuverlässig arbeitet.

Der Acala Quell Luna verfolgt einen klar naturnahen Ansatz: robuste Materialien, schadstofffreie Komponenten, transparente Laboranalysen und ein durchdachtes, stromfreies Konzept. Gleichzeitig verzichtet er bewusst auf Technologie, Sensorik und Komfortfunktionen, was Vor- und Nachteile mit sich bringt.

Schauen wir uns die Qualitätskriterien im Detail an.

Verarbeitung & Materialqualität

5 von 5

Der Acala Quell Luna überzeugt durch seine hochwertige Verarbeitung und den Einsatz langlebiger, natürlicher Materialien. Besonders beeindruckend sind:

  • die stabilen Glasbehälter
  • die wiederbefüllbaren, handgefertigten Glaskartuschen
  • weichmacherfreie, geschmacksneutrale Kunststoffe
  • robuste Keramikfilter
  • langlebige Bauteile ohne anfällige Elektronik

Die gesamte Konstruktion wirkt hochwertig, stabil und für viele Jahre ausgelegt. Dass der Acala Wasserfilter ohne Strom arbeitet, ist keine Schwäche, sondern ein Vorteil im Sinne von Nachhaltigkeit, Reparaturfreundlichkeit und Langlebigkeit.

Zertifizierungen

0 von 5

Acala kommuniziert viel über Materialreinheit und interne Prüfstandards, doch formale Zertifizierungen wie:

  • TÜV
  • ISO
  • DIN
  • NSF/ANSI
  • DVGW

werden auf der Website nicht bereitgestellt.

Die Qualitätsversprechen sind glaubwürdig, aber ohne unabhängige, veröffentlichte Zertifikate schwer vergleichbar.

Laboranalysen

5 von 5

In dieser Kategorie zeigt Acala echte Stärke. Während viele Hersteller gar keine Prüfberichte veröffentlichen, stellt Acala:

  • PFAS-Labortests
  • Analysen zu Schwermetallen
  • Untersuchungen zu Pestiziden und Medikamenten
  • Studien zur Wirksamkeit der Filtermedien
  • Emoto-Wasserkristallbilder
  • unabhängige Laborberichte

transparent zur Verfügung.

Diese Offenheit ist im Markt der Schwerkraftfilter selten und schafft großes Vertrauen. Auch wenn nicht die gesamte Bandbreite einer Osmoseanlage abgedeckt wird, sind die veröffentlichten Tests umfangreich, nachvollziehbar und regelmäßig aktualisiert.

Mineralisierung & Energetisierung

5 von 5

Hier spielt der Acala Quell Luna seine besondere Stärke aus. Er mineralisiert und veredelt das Wasser auf mehreren Ebenen:

  • ReNaWa®-Technologie
  • Mineral- und FIR-Keramiken
  • Zeolith
  • Turmalin
  • natürliche Fließgeschwindigkeit
  • energetische Elemente
  • harmonische Wasserstruktur (z.B. Emoto-Bilder)

Das Ergebnis ist ein sehr weiches, angenehm schmeckendes Wasser, das viele Nutzer als „quellwasserähnlich“ beschreiben. Für alle, die Wert auf natürliches, mineralisiertes und energetisiertes Wasser legen, gehört Acala zur Spitze.

Lebensdauer der Filter

4 von 5

Die Filterlebensdauer ist für ein Aktivkohle-/Schwerkraftsystem sehr gut:

  • Keramikvorfilter: ca. 12 Monate
  • Filterkartusche: 4 Monate
  • Mikroschwamm (Alternative zum Keramikfilter): ca. 6 Monate

Damit liegt Acala deutlich über vielen klassischen Aktivkohlefiltern und auf einem Niveau mit hochwertigen Naturfiltersystemen. Lediglich Osmoseanlagen mit 6–12-monatigen Intervallen erreichen hier etwas längere Standzeiten.

Sensorik & Kontrolle

1 von 5

Der Acala Quell Luna Wasserfilter arbeitet bewusst ohne Elektronik, was nachhaltig und störunanfällig ist. Doch genau dadurch fehlt es an Kontrolle:

  • keine Anzeige für Filterstatus
  • kein TDS-Messwert
  • keine Erinnerung an den Kartuschenwechsel
  • keine Überwachung der Wasserqualität
  • alles muss manuell geschätzt werden

Für Nutzer, die ihr Wasser gern aktiv überwachen möchten, ist dies klar ein Nachteil. Als bewusst simples, stromfreies System ist es funktional, aber in der Qualitätsbewertung technisch eingeschränkt.

Fazit zur Qualität des Acala Wasserfilters

3,5 von 5

Der Acala Quell Luna überzeugt durch nachhaltige Materialien, hochwertige Verarbeitung und außergewöhnlich transparente Laboranalysen. Besonders die Mineralisierung und energetische Wasseraufbereitung machen Acala im Naturfilterbereich zu einem echten Premiumprodukt.

Gleichzeitig verzichtet das System bewusst auf Technik und digitale Überwachung, was zwar im Sinne der Nachhaltigkeit positiv ist, in der Qualitätsbewertung jedoch zu Punktabzug führt.

Für alle, die ein natürliches, mineralisiertes und hochwertig verarbeitetes Filtersystem ohne Elektronik suchen, ist der Acala Quell Luna eine hervorragende Wahl.

Acala Quell Luna Wasserfilter Test – Benutzerfreundlichkeit

2 von 5

Bei der Benutzerfreundlichkeit zeigt der Acala-Wasserfilter, dass ein stromfreies Schwerkraftsystem zwar unabhängig und leise funktioniert, im Alltag aber einige klare Grenzen hat. 

Besonders Familien oder Vieltrinker merken schnell, dass Komfort und Bedienbarkeit hier nicht an moderne Systeme heranreichen. Gleichzeitig fehlen wichtige Angaben zur Filtergeschwindigkeit und zur regelmäßigen Pflege. Zwei Punkte, die bei einem offenen Filtersystem unbedingt vor dem Kauf transparent sein sollten.

Bedienkomfort

2 von 5

Die Bedienung des AcalaQuell Luna ist grundsätzlich einfach: Wasser oben einfüllen, unten am Hahn entnehmen, mehr braucht es nicht. Was unkompliziert klingt, wird im Alltag jedoch schnell unpraktisch:

  • Wasser kann nur glasweise gezapft werden und muss manuell gestoppt werden.
    → Das Befüllen von Trinkflaschen für Schule, Arbeit oder Sport ist dadurch mühsam und zeitaufwändig.
  • Es gibt keine Mengenautomatik, keine Dosierfunktion und keine Unterstützung durch Sensorik.
  • Der Einfüllpunkt liegt relativ hoch, insgesamt braucht man rund 85 cm Höhe, um das Gerät bequem nachfüllen zu können.
  • Funktionen wie Warmwasser, Temperaturwahl oder ml-genaue Ausgabe fehlen komplett.

Für Menschen, die gelegentlich ein Glas Wasser zapfen, ist das völlig ausreichend. Für Haushalte mit höherem Wasserverbrauch oder mehreren Flaschen am Tag ist der Komfort jedoch klar eingeschränkt.

Fassungsvermögen & Wasserausgabe

1 von 5

Mit einem 4-Liter-Einfülltank und einem 8-Liter-Glastank wirkt der AcalaQuell Luna auf den ersten Blick familientauglich, viel Vorrat ist grundsätzlich ein Pluspunkt.

Allerdings fehlen entscheidende Angaben:

  • Der Hersteller macht keine Angaben zur Filtergeschwindigkeit. Käufer wissen daher nicht, wie schnell der Tank nachfiltern kann oder wie lange ein kompletter Durchlauf dauert.
  • Schwerkraftfilter arbeiten typischerweise langsam und ohne konkrete Werte lässt sich die Alltagstauglichkeit kaum einschätzen.
  • Ein weiteres Problem ist, dass das Wasser nur einzeln glasweise entnommen werden kann.
  • Das Befüllen von mehreren Flaschen dauert lange, und wenn der Tank einmal leer ist, muss man Geduld haben, bis wieder genug Wasser nachgelaufen ist.
  • Warmwasser ist nicht möglich, jede Zubereitung von Tee, Kaffee oder Babywasser erfordert also zusätzliche Geräte.

Die große Tankgröße ist praktisch, die fehlende Geschwindigkeit, fehlende Funktionen und die manuelle Ausgabe schränken die Nutzbarkeit im Alltag jedoch deutlich ein.

Wartungsaufwand & Filterwechsel

1 von 5

Der Wartungsaufwand des AcalaQuell Luna ist höher, als viele Käufer erwarten würden:

  • Die Premium-Kartusche wird alle vier Monate gewechselt, das ist unkompliziert.
  • Der Keramikvorfilter muss jedoch regelmäßig gereinigt und abgeschliffen werden, damit er nicht „versteinert“ oder den Durchfluss blockiert.
  • Diese Pflege ist anspruchsvoll: Zu starkes Abschleifen kann den Filter beschädigen, zu wenig Reinigung reduziert die Filtergeschwindigkeit stark.
  • Zudem gibt es keine klaren Pflegehinweise auf der Website, weder zur Reinigung, noch zur Handhabung, noch zur optimalen Pflegefrequenz.

Gerade bei einem offenen Schwerkraftsystem wären solche Informationen essenziell. Käufer müssen sich vieles selbst erschließen oder erst nach dem Kauf telefonisch erfragen. Deshalb gibt es hier deutlichen Punktabzug.

Reinigungsaufwand & Hygiene

1 von 5

Offene Filtersysteme benötigen regelmäßige und korrekte Pflege, damit das Wasser hygienisch bleibt. Beim AcalaQuell Luna ist dies jedoch schwierig einzuschätzen, denn:

  • Der Hersteller liefert keine öffentlich zugänglichen Informationen zur Reinigung oder Hygiene.
  • Es fehlen Hinweise dazu, wie oft der Glastank gereinigt werden soll, wie man Biofilm verhindert oder was bei Geruch oder Geschmack zu tun ist.
  • Auch zur hygienischen Handhabung des Keramikfilters oder der Kartusche gibt es keine Tipps, obwohl der Filter direkten Kontakt mit Schichtpartikeln, Kalk und Bakterien hat.
  • Nutzer müssen sich dadurch auf eigenes Wissen oder die beigelegten Unterlagen verlassen, was für viele Unsicherheit erzeugt.

Offene Systeme funktionieren gut, wenn sie korrekt gepflegt werden. Ohne klare Anleitung ist die Hygiene jedoch schwer kontrollierbar, daher nur 1 Punkt.

Größe & Stellfläche

3 von 5

Mit einer Höhe von 60 cm und einem Durchmesser von 30 cm gehört der AcalaQuell Luna zu den größeren Standfiltern.

Positiv:

  • Der Glastank wirkt wertig und dekorativ.
  • Der Filter kann ohne Strom flexibel platziert werden.

Einschränkungen:

  • Zum Befüllen sollte man rund 85 cm Gesamthöhe einplanen, sonst wird das Nachfüllen umständlich.
  • Die runde Form benötigt mehr Stellfläche als ein rechteckiges Gerät.
  • In kleineren Küchen kann es schnell eng werden.

Insgesamt solide, aber nicht für jede Küche optimal geeignet.

Lautstärke & Geräuschentwicklung

5 von 5

Da der AcalaQuell Luna vollständig stromfrei arbeitet, ist er nahezu geräuschlos: Kein Brummen, keine Pumpe, keine Spülzyklen, nur gelegentlich ein leises Gluckern.

Für ruhige Haushalte ein echtes Plus.

Fazit zur Benutzerfreundlichkeit des Acala Wasserfilters

2 von 5

Der Acala Quell Luna ist ein ästhetischer, natürlicher und völlig stromloser Wasserfilter, der viel Wert auf Materialqualität legt. Im Alltag zeigt sich jedoch deutlich, dass das System:

  • langsam arbeitet,
  • manuell genutzt werden muss,
  • keine Angaben zur Durchflussleistung bietet,
  • viel Pflege und eigenes Wissen erfordert,
  • und ohne klare Hygienetipps betrieben wird.

Für bewusste Einzeltrinker oder auch für Praxen, Yogaräume oder Büroräume, wo glasweise Wasser entnommen wird, ist er eine vielversprechende Möglichkeit. 

Für Familien, Vieltrinker oder alle, die unkomplizierten Wassergenuss wünschen, ist er hingegen deutlich weniger geeignet, besonders wenn man die einfache Handhabung moderner Systeme kennt.

Acala Wasserfilter – Kundenservice

3,5 von 5

Acala präsentiert sich als sympathischer, erreichbarer und familiärer Anbieter, deutlich persönlicher als als andere Anbieter im Test, aber nicht ganz so umfassend strukturiert wie der Testsieger Arktisquelle. 

Der Support ist freundlich, nahbar und im Alltag gut erreichbar. Es fehlen jedoch einige Service-Leistungen, die für Kundinnen und Kunden gerade bei einem langfristigen Filtersystem sehr wertvoll wären, wie eine freiwillige Herstellergarantie, verlängerte Garantieoptionen oder eine kostenlose Rücksendung.

Schauen wir uns die einzelnen Kriterien im Detail an.

Garantie & Gewährleistung

2 von 5

Acala bietet hier tatsächlich weniger als die meisten anderen Hersteller im Test.

Was vorhanden ist:

  • Gesetzliche Gewährleistung
  • 14-Tage-Widerrufsrecht, gesetzlich vorgeschrieben
  • Rücksendung auf eigene Kosten (außer bei sehr großen Artikeln)

Was fehlt, und das wiegt schwer:

  • keine freiwillige Herstellergarantie
  • keine verlängerte Garantieoption
  • keine Testphase wie 30-Tage-Geld-zurück, wie bei Brita oder Arktisquelle
  • keine erweiterten Garantiebedingungen (z.B. für Filter, Keramikteile, Tank, Hahn)

Für ein Gerät, das über Jahre genutzt wird, wäre ein stärkeres Garantiepaket sehr wünschenswert. Da Acala nur das gesetzliche Minimum erfüllt, aber keine erweiterte Sicherheit bietet, fällt die Bewertung hier nüchtern aus.

Lieferzeit & Installation

4 von 5

Sehr positiv:

  • Extrem schnelle Lieferzeit von 1–2 Tagen (DE)
  • Versand ab 39 € kostenlos
  • Alles ist sofort einsatzbereit, kein Werkzeug, kein Einbau, keine Bohrung, kein Techniker nötig
  • Das Gerät kann ohne Aufwand umgestellt, mitgenommen oder spontan neu platziert werden

Installation: Die Installation ist praktisch nicht vorhanden, Karton öffnen, Kartuschen spülen, Keramikfilter einsetzen, fertig.

Damit ist Acala deutlich unkomplizierter als andere Wasserfilter im Test und auch einfacher als jede Osmoseanlage.

Was dennoch fehlt:

  • Keine Videoanleitungen
  • Anleitung ist schlicht gehalten
  • Weniger Vorabinformationen zur Pflege und Hygiene als bei Lotus Vita

Support & Erreichbarkeit

5 von 5

Hier glänzt Acala überraschend stark. Der Kundenservice ist nicht nur erreichbar, er ist persönlich, menschlich und vielseitig.

Kontaktmöglichkeiten:

  • Telefon (gut erreichbar, persönliche Beratung)
  • E-Mail
  • WhatsApp
  • Telegram
  • Kontaktformular
  • Schriftlicher Support auf Deutsch & Englisch

Damit ist Acala im Bereich "Nähe zum Kunden" fast so zugänglich wie ein kleines Familienunternehmen, was für viele Kundinnen und Kunden ein großer Pluspunkt ist.

Gesamtfazit zum Kundenservice von Acala

3,5 von 5

Acala bietet einen warmen, persönlichen und sehr gut erreichbaren Kundenservice. Du kannst jederzeit telefonieren, schreiben, WhatsApp nutzen oder dich sogar per Telegram melden, näher kann ein Hersteller kaum an seinen Kundinnen und Kunden sein.

Die Schwächen liegen klar im formalen Bereich:

  • nur 14-Tage-Widerruf
  • Rücksendekosten müssen selbst getragen werden
  • keine freiwilligen Garantien
  • keine erweiterte Absicherung wie Testphase, Anschlussgarantie oder Rücksendepauschalen

Im Alltag jedoch, bei Fragen, Problemen, Unsicherheiten ist der Acala-Support einer der freundlichsten und menschlichsten im gesamten Test.

Preis-Leistung – Acala Quell Luna Wasserfilter

4 von 5

Mit rund 398 € ist der Acala Quell Luna einer der günstigeren Premium-Schwerkraftfilter. Für diesen Preis erhältst du:

  • hochwertige Glas- und Keramikmaterialien
  • PFAS-Labordaten
  • natürliche Mineralisierung und Energetisierung
  • solide allgemeine Filterleistung
  • stilvolles Design
  • stromfreie Nutzung

Das macht ihn rohstoffschonend, nachhaltig und kosteneffizient. Im Vergleich zu High-End-Systemen bietet Acala natürlich weniger Komfort, keine Heißwasseroption und einen höheren Pflegeaufwand. Aber für seine Preisklasse liefert er eine sehr hohe Wasserqualität.

Der größte Vorteil im Preis-Leistungs-Verhältnis liegt darin, dass Acala sowohl im Geschmack als auch in der Mineralisierung sehr gut abschneidet, ohne dass Folgekosten zu hoch werden. Die Kartuschenpreise sind moderat und klar kalkulierbar.

Preis-Leistungs-Fazit: Für alle, die ein natürliches, weiches Wasser ohne Technik möchten, ist Acala eine der besten und günstigsten Premiumoptionen.

Mein Schlusswort zum Acala Wasserfilter

Der Acala Quell Luna ist ein besonderer Filter. Er setzt auf natürliche Materialien, transparente Laboranalysen, Mineralisierung und energetische Wasseraufbereitung, und liefert damit ein Wasser, das viele als sehr weich und angenehm beschreiben.

Gerade im Bereich Qualität, Mineralisierung und Transparenz der Labordaten gehört er im Naturfilter-Segment zu den stärkeren Optionen.

Gleichzeitig zeigt der Alltagstest aber deutlich:

Dieses System ist kein Komfortfilter für Familien, Vieltrinker oder Menschen, die „einfach nur auf Knopfdruck Wasser wollen“.

Die langsame Schwerkraftfiltration, die glasweise Entnahme, der vergleichsweise hohe Pflegeaufwand und die fehlenden Hygienetipps machen den Acala eher zu einem Filter für bewusste Einzeltrinker oder sehr kleine Haushalte, die sich wirklich mit ihrem Wasser beschäftigen möchten.

Wenn du also:

  • ein naturnahes, stromfreies System suchst,
  • Wert auf Mineralisierung, energetische Veredelung und schöne Materialien legst,
  • und bereit bist, dir Zeit für Reinigung, Pflege und korrekte Handhabung zu nehmen,

dann kann der Acala Quell Luna eine sehr stimmige Wahl für dich sein.

Wenn du jedoch:

  • möglichst wenig Aufwand,
  • hohe Geschwindigkeit,
  • familientaugliche Mengen
  • oder klare technische Sicherheit mit Sensorik und Erinnerungsfunktionen suchst,

wirst du mit einer modernen Osmoseanlage oder einem komfortableren System wie meinem Testsieger Arktisquelle deutlich glücklicher werden.

Der Acala Quell Luna ist kein Filter für alle, aber ein spannendes System für Menschen, die sich bewusst für ein natürliches, stromfreies und mineralisiertes Wasser entscheiden und bereit sind, die nötige Pflege dafür mitzubringen.

Nicole Lange

Gesundheits- und Abnehmcoach

Seit über 25 Jahren arbeite ich als Krankenschwester und Gesundheitscoach leidenschaftlich an den Themen Gesundheit, Ernährung und ganzheitlicher Lebensstil. Durch tausende Operationen und über 70.000 Coachings weiß ich, wie wichtig gutes Trinkwasser für unsere Energie, Wohlbefinden und Verdauung ist. Wie ich teste, erfährst du im Testverfahren. In diesem Wasserfilter-Test habe ich die bekanntesten Wasserfilter-Systeme für dich verglichen, damit du leichter den Filter findest, der wirklich zu dir, deinem Alltag und deiner Gesundheit passt.

Meine wichtigsten Testkriterien


Wirksamkeit

Qualität

Benutzerfreundlichkeit

Kundenservice

Preis/Leistung

Meine Produktempfehlung:

Arktisquelle Wasserfilter

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5 % mit Rabattcode [NICOLELANGE5]

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